Sonntag, 30. November 2014

Advent Advent

Wir schreiben des 1. Adventssonntag 2014. Die Nächte kühlen sich in einstellige Minusgrade ab, doch die Störche sind noch immer anwesend.



Samstag, 15. November 2014

Nilgänse an der Schwalm

Anscheinend wollen auch die Nilgänse mal vor die Webcam.( www.loshausen.de ). Mal schauen, ob die Nestbesetzer sich behaupten können. In Ziegenhain haben sich die Gänse im Frühjahr durchgesetzt und die Störche vertrieben


Samstag, 18. Oktober 2014

3. Storchenpaar in Loshausen

Es ist Oktober und die zwei Loshäuser Storchenpaare sind noch immer in der Schwalm anzutreffen. Seit kurzem ist sogar noch ein Paar hinzugekommen. Es hat sich auf dem Nest am Kirchweg niedergelassen, wo sie die Nacht verbringen.

Montag, 6. Oktober 2014

"Hännes" im Norden

Die Schwälmer Jungstörche hatten sich schon mitte August verabschiedet. Jeder vermutete, dass sie Richtung Süden aufgebrochen sind. Nun bekam der Storchenbeauftragte W. Schwalm die Mitteilung von der Vogelwarte Helgoland, dass  "Hännes", der beringte Jungstorch vom Radweg, in der Nähe von Braunschweig gesichtet wurde.

Dienstag, 5. August 2014

Land unter

Durch Gewitter und Starkregen in der letzten Nacht, wurde die Wiese am Bahnradweg "geflutet".
Die Gänse haben ihren Spass und die Störche trocknen und putzen ihr Federkleid



Donnerstag, 31. Juli 2014

Nachwuchs on Tour

Es  ist noch gar nicht lange her, als Hännes noch am Horst des Radweges saß und sich nicht traute loszufliegen. Seit einer Woche ist er, die drei Jungstörche vom Schornstein und den drei aus Ziegenhain verschwunden.
Ob sie schon den Weg in den Süden angetreten haben?
Die Reise der Altstörche erfolgt einige Wochen später, sie erholen sich noch nach wochenlanger Nahrungsbeschaffung, bevor sie gen Süden fliegen.

Foto: Rudi Mende

Mittwoch, 16. Juli 2014

Ende gut, alles gut



                                             
Während die jungen Artgenossen vom Schornstein und vom Kinderspielplatz in Ziegenhain längst den Luftraum erobert haben, hat der Jungstorch vom Radweg erst am Wochenende den Jungfernflug gewagt. Allerdings nicht ganz unfallfrei: eine Bruchlandung im “Häusermeer” von Loshausen endete glücklicherweise ohne ernsthafte Verletzungen. 

Heute gegen 10:00 Uhr startet er zum zweiten morgendlichen Ausflug. Die Eltern genießen in der Zwischenzeit die Muße im Zweitwohnsitz an der Gänsewiese mit Dösen, Gefiederpflege und Renovierung der Altwohnung durch Schlammentsorgung nach den heftigen Regenfällen und Einbringung von neuem Polstermaterial. Die Zeit verrinnt. Nach über 5 Stunden Wartezeit machen sie sich offenbar ernsthaft Sorgen und klappern immer häufiger und eindringlicher. Endlich schwebt der Jungvogel ein, landet aber in der “falschen” Wohnung. 
Sofort fliegen die Eltern zum angestammten Wohnsitz und klappern heftig. Erst nach geraumer Zeit schnappt sich der Sprössling ein “Versöhnungsgeschenk” und wechselt hinüber zum “richtigen” Wohnsitz.  Aufatmen: Abenteuer gut überstanden, alle Aufregung umsonst.

Text u. Foto W. Märkel





Montag, 7. Juli 2014

"Heute Maulwurf"

Auf dem Speiseplan des Nachwuchses steht heute "Maulwurf".
Guten Appetit !
Besten Dank an Walter Märkel, der mal wieder beindruckende Fotos gemacht hat. 

W. Märkel

W. Märkel
 

Samstag, 5. Juli 2014

"DEW 8X 621" alleine Zuhause ?


Wenn man ein Blick über die Storchencam www.loshausen.de wirft, entsteht oft der Eindruck, dass das "Einzelkind" alleine ist. Aber die Altstörche nutzen den  Luxus des Zweitwohnsitzes, der nur 40m vom Jungstorch entfernt ist.  

PS : Noch wird ein Name für  "DEW 8X 621"  gesucht.
        Unten könnten ihr euren Vorschlag abgeben. 


Fotos W. Märkel

Viel Flugverkehr am Radweg



Auch die drei Jungvögel am Kinderspielplatz in Ziegenhain haben kräftig zugelegt und machen eifrig Flugübungen auf und über dem Horst. Für die Altvögel bleibt da wenig Raum. Sie suchen meist “Zuflucht” auf ihrem alten Horst auf dem Schornstein, von wo sie die Jungvögel sogar bestens im Blick haben. Vielleicht denken sie auch schon darüber nach, welchen Nistplatz sie im kommenden Jahr auswählen. Wenn ihnen die Nilgänse nicht wieder zuvor kommen!!!





Text und Fotos : W. Märkel

Erster Ausflug

Das Storchentrio vom Loshäuser Schornstein ist flügge. Seit dieser Wochesind sie auch in der Luft unterwegs.
Als ich heute nach Loshausen kam, saß nur noch ein Jungstorch auf dem Nest - kurze Zeit später startete er.
Die Storchenfamilie habe ich kurz hinter Loshausen Richtung Zella wieder getroffen. Zeitweise standen die Jungstörche rum wie bestellt und nicht abgeholt. Aber zwischendurch stocherten sie auch wie die Alten auf der gemähten Wiese im Heu. Nur Storchenpapa Alex schien heute keine gute Laune zu haben - er stand abseits und drehte mir und seiner Familie nur den Rücken zu. Er flog auch als erster wieder los, Richtung Nest.


Text und Foto Rudi Mende

Freitag, 20. Juni 2014

Name für "DEW 8X 621"

Der Storchennachwuchs am Bahnradweg mit der Ringnr. DEW 8X621 wird ziemlich schnell erwachsen, sodaß beide "Erziehungsberechtigten" schon mal das Nest verlassen.

Bisher hat Er/Sie noch keinen Namen. Geschlecht konnte bei der Beringung noch nicht festgestellt werden. Vorschläge  können gerne gepostet werden.
Bei mehreren Vorschlägen gibt es eine Abstimmung.


Dienstag, 10. Juni 2014

Nachwuchs wurde beringt

Die Jungstörche am Bahnradweg in Loshausen und Ziegenhain wurden beringt. Die Aktion ging recht schnell. Der Nachwuchs hat keine Fluchtgedanken, er taucht einfach ins Nest ab, was die Beringung sehr einfach macht.  Diese Schnappschüsse wurden über die Webcam gemacht, weitere Fotos folgen.
Besonderer Dank gilt der Feuerwehr Schwalmstadt für die Bereitstellung der Drehleiter.





Freitag, 30. Mai 2014

Was ist mit Nr. 2 ?

Nach der Regenperiode fällt auf , dass von den 2 Jungstörchen nur einer zusehen ist. Der jüngste wurde noch nicht wieder gesehen.
Radfahrer  des Bahnradweges haben beobachtet, dass einer der Elternstörche, dass tote Nesthäkchen vom  Horst geworfen hat. Traurige Geschichte.

Die drei Nachwuchsstörche am Molkereischornstein hingegen hat der Regen nicht so zugesetzt, da sie schon einiges älter sind. 

Mittwoch, 21. Mai 2014

Nachwuchs Nr. 2 am Radweg

Man muss schon genau schauen, um den 2. Jungstorch,  links neben dem größeren Geschwisterstorch,  zu erkennen. Er wird es schwer haben, sich gegen den 14 Tage älteren durchzusetzen und kommt hoffentlich bei der Futtereinteilung nicht zu kurz.
Jetzt beginnt die eigentlich interessanteste Phase, wie die Altstörche sich liebevoll um den Nachwuchs kümmern. Nahrung anschaffen, Wasser zum Trinken verteilen und mit ihren Flügel Schatten spenden. 
Deshalb,  immer mal wieder die Livekamera unter www.loshausen.de anklicken .

Dienstag, 20. Mai 2014

Neues vom Nachwuchs

W. Märkel hatte die Kamera mal wieder auf die  Loshäuser Storchennester gehalten und den Nachwuchs fotografiert. 



Die drei Jungstörche auf dem Molkereischornstein haben die Eisheiligen gut überstanden und erfreuen sich offenbar bester Gesundheit. Ihr Appetit nimmt deutlich zu, sie wachsen rapide und trainieren bereits eifrig ihre Flügelmuskulatur. Noch sind sie nicht endgültig “über den Berg”, aber derzeit sieht alles positiv aus.
 



Molkereischornstein, Blick vom Schloß

Molkereischornstein

Molkereischornstein



Beim Storchenpaar am Radweg ist der “Erstgeborene” inzwischen kräftig gewachsen. Gewisse Anzeichen lassen vermuten, dass aus dem zuletzt gelegten Ei eventuell ein weiterer  Nachkömmling geschlüpft ist. Die Experten sind sich aber nicht sicher und so heißt es einfach abwarten. Vielleicht hat ja einer der >> Webcam-Besucher schon ein zweites Schnäbelchen gesichtet!?


Text + Foto W. Märkel

Sonntag, 11. Mai 2014

Jetzt auch Nachwuchs am Radweg

Man muss schon genau hinschauen, um zu erkennen, dass dort ein Köpfchen über den Nestrand zu sehen ist.
Mal abwarten, wieviele noch zum Vorschein kommen.
Immer live dabei :www.loshausen.de
M. Gunia

Donnerstag, 8. Mai 2014

3 x Nachwuchs am Molkereischornstein

Der Nachwuchs wächst täglich, die Hälse werden als länger und immer mehr ist ersichtlich, wie viele Schnäbel gefüttert werden wollen. Jörg Döringer hat die neusten Fotos zur Verfügung gestellt, wo drei Schnäbel zu erkennen sind


Montag, 5. Mai 2014

"Nestupdate"


Routine auf Schornstein
Bei der Storchenfamilie auf dem Molkereischornstein sieht zu Beginn der neuen Woche alles nach unaufgeregter Routine aus: Nest auflockern nach den Regenfällen, neues Polstermaterial einbauen, den Nachwuchs versorgen und immer wieder die in der Vogelwelt lebenswichtige Gefiederpflege. Der Hunger der wahrscheinlich drei (oder doch vier?) Jungvögel steigt von Tag zu Tag, aber die Altvögel haben damit im jetzigen Stadium noch kein wirkliches Problem.

Text & Foto W.Merkel





 Noch etwas Geduld an der Kläranlage  angesagt
Beim Storchenpaar an der Kläranlage steigt allmählich die Spannung, aber es sind wohl noch etwa zehn Tage Geduld angesagt, bis sich das erste Küken aus der Eischale befreit. Bis dahin heißt es also weiter warten, brüten, Gefieder pflegen, Partner ablösen und wieder auf Nahrungssuche gehen.
 

 
Text & Foto W.Merkel



Rätselraten in Ziegenhain
Das Storchenpaar am Spielplatz in Ziegenhain füttert schon seit geraumer Zeit die geschlüpften Jungstörche. Noch aber herrscht Rätselraten über die Anzahl. Der neue Horst ist so tief angelegt, dass der Nachwuchs bisher allen Blicken verborgen bleibt. Geduld also auch hier vonnöten.
Text & Foto W.Merkel